Der Beruf des Physikers – ein Beruf mit Zukunft
Es ist nicht so, dass alles was im Bereich der Physik zu entdecken ist schon entdeckt ist bzw. erklärt wurde. Hierzu wurde der Beruf des Physikers entwickelt. Primär haben diese die Aufgabe, dass sie dafür sorgen, dass auch Außenstehende die Theorien besser verstehen und letztlich auch dass die Physik dabei helfen kann, dass die Wirtschaft wieder um einiges voran kommt. Der Beruf des Physikers ist also ein Beruf, der der Forschung zuzuordnen ist. Und die Menschen, die sich für den Beruf des Physikers ausgesucht haben, sind nicht immer Typen, die mit Holzfällerhemden und Vollbärten vor dem Personalchef sitzen.
Langwierig und anstrengend
Den Beruf des Physikers bedarf natürlich einem harten und langen Studium. Und es kann in dieser Zeit auch so mancher Student einmal wunderlich werden, denn auf dem Weg zum Beruf des Physikers ist es erforderlich, dass ein fünf Jahre dauerndes Studium hinter sich gebracht werden muss. Danach kommen noch drei bis vier Jahre hinzu, bis man sich promoviert hat. Um den Beruf des Physikers ausüben zu können, stehen den Absolventen jede Menge Möglichkeiten offen auf dem Arbeitsmarkt. Denn der Arbeitsmarkt für Physikerinnen und Physiker ist sehr groß und vor allem auch vielschichtig. Und zwar auch wenn man sich außerhalb der Universitäten etablieren möchte. Der Beruf des Physikers ist heute in vielen Wirtschaftsbereichen anzutreffen, und zwar in Banken und bei Versicherungen, sowie in Anwaltskanzleien und bei Softwarefirmen, aber auch in Unternehmen, die sich mit Optik und Halbleitern befassen. Darüber hinaus arbeiten Physiker heute auch im Bereich der Automobilbranche und der Energiebranche.
Forschungsinstitute
Doch der Hauptarbeitsplatz befindet sich immer noch in den Forschungsinstituten, weltweit und auch auf allen Hierarchieebenen. Diejenigen, die den Beruf des Physikers heute ergreifen haben also sehr viele Möglichkeiten. Schon im Rahmen des Studiums kann sich der Physiker natürlich für den einen oder den anderen Bereich der Wirtschaft qualifizieren. Denn die Physik ist die Grundlage der meisten technischen Disziplinen. Und aus diesem Grund die Physiker und Physikerinnen als eine Art Generallösung wenn es um die klassischen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben geht, die in Technologieunternehmen gefragt sind. Die Unternehmen wissen ganz genau, was sie von der Beschäftigung von einem Physiker haben. Auch wenn sie diesem durchaus mehr bezahlen müssen, als wenn sie entsprechende Forschungsaufträge vergeben würden, die vielleicht auch noch öffentlich gefördert werden. Doch die Unternehmen haben in dem Fall die Gewissheit, dass sie sich durch ihren eigenen Mitarbeiter einen großen Marktvorteil verschaffen können.
Gehalt
Ergreift man den Beruf des Physikers, dann hat man im Übrigen meist nicht das Gehalt im Kopf, das man mit seinem Wissen verdienen kann. Doch es gibt beim Gehalt eines Dipl.-Physikers im Universitätsbetrieb schon erhebliche Unterschiede zu einem Physiker, der in der freien Wirtschaft arbeitet. Dabei hängt das Gehalt eines Dipl.-Physikers im Universitätsbetrieb davon ab, welche Aufgaben er übernommen hat. Dabei kann zum Grundgehalt entsprechend ein Zuschlag hinzukommen. Physiker, die ein Forschungsobjekt betreuen, kann mit einem teilweisen sehr hohen Gehalt rechnen. Dabei können die Spannen sehr hoch sein. Und zwar können sie sich von 2.500 Euro im Minimum bis zu 10.000 Euro erstrecken. Im Schuldienst sind die Unterschiede natürlich auch nach Bundesländern sehr unterschiedlich.
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