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	<description>Infoseite über Physik</description>
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		<title>Industriemontagen &#8211; Herausforderungen an Mensch und Technik</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Industriemontage]]></category>
		<category><![CDATA[Kran]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Thema Industriemontagen ist man geneigt, in erster Linie an gro&#223;e, schwerf&#228;llige Maschinen und Apparaturen zu denken. Mit wie viel Pr&#228;zision und Fingerspitzengef&#252;hl hier tats&#228;chlich gearbeitet werden muss, zeigt sich erst bei genauerer Beobachtung der vielf&#228;ltigen Aufgabenstellungen, die es in diesem Bereich der Technik zu bew&#228;ltigen gilt. Hier gilt es &#8211; obwohl schwere Gewichte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Thema Industriemontagen ist man geneigt, in erster Linie an gro&#223;e, schwerf&#228;llige Maschinen und Apparaturen zu denken. Mit wie viel Pr&#228;zision und Fingerspitzengef&#252;hl hier tats&#228;chlich gearbeitet werden muss, zeigt sich erst bei genauerer Beobachtung der vielf&#228;ltigen Aufgabenstellungen, die es in diesem Bereich der Technik zu bew&#228;ltigen gilt. Hier gilt es &#8211; obwohl schwere Gewichte zu bewegen sind &#8211; alles andere als grobschl&#228;chtig zu. Im Gegenteil: Oft sind „heikle Missionen“ zu erf&#252;llen. </strong></p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p></br><br />
<h2>Transport von teuren Ger&#228;tschaften</h2>
<p>Etwa, wenn es um das Verbringen oder Montieren wertvoller Ger&#228;te und Maschinen, teurer Anlagen oder empfindlicher G&#252;ter geht. Kostspielige Apparaturen m&#252;ssen sicher transportiert und punktgenau abgesetzt werden. Anlagen an schwer zug&#228;nglichen Stellen sind zu montieren, Kranarbeiten oft im Inneren von Industriehallen durchzuf&#252;hren. </p>
<h2>Arbeit unter schwierigen Bedingungen</h2>
<p>Meist ist es n&#246;tig, auf engstem Raum pr&#228;zise Detailarbeit zu leisten. Dies stellt einerseits eine Herausforderung an Know-how, Erfahrung und Geschicklichkeit des ausf&#252;hrenden Fachpersonals dar. Andererseits erfordert es auch eine entsprechend moderne, hochwertige technische Ausstattung, die all diese Aufgaben zu leisten im Stande ist. Fuhrpark und Ger&#228;te m&#252;ssen sich in sehr unterschiedlichen Arbeitsumgebungen bew&#228;hren. Nur wenn sie in entsprechender technischer Ausstattungsvielfalt zur Verf&#252;gung stehen, kann bei der individuellen Auswahl auf die Gegebenheiten und Erfordernisse des einzelnen Auftrages R&#252;cksicht genommen werden. Eine beengte Arbeitsumgebung macht etwa den Einsatz von Kr&#228;nen zu einer Herausforderung: Im Gegensatz zu Baustellen im freien Gel&#228;nde, die eine Verwendung gro&#223;er Kr&#228;ne – mit entsprechender Stabilit&#228;t und Reichweite &#8211; m&#246;glich machen, ist es bei <a href="http://www.scholpp.de/Glossar/industriemontagen.html" target=_blank" class="liexternal">Industriemontagen</a> die Regel, dass man mit wenig Standfl&#228;che und Bewegungsradius auskommen muss. </p>
<h2>Spezielles Equipment gefragt</h2>
<p>F&#252;r Baustellen, an denen Zugangsm&#246;glichkeiten und Bewegungsspielraum eingeschr&#228;nkt sind, kommen speziell Platz sparende Kranmodelle zum Einsatz, die sich flexibel einrichten lassen und trotzdem &#252;ber die n&#246;tige Standfestigkeit verf&#252;gen. Teleskopkr&#228;ne sind mobil und damit auch an wechselnden Einsatzorten rasch verwendbar. Ihre H&#246;he l&#228;sst sich stufenweise nach dem jeweiligen Bedarf verstellen – und das sogar, w&#228;hrend sie bereits eine Last tragen. Dank entsprechend entwickelter Steuerung lassen sich beim Arbeiten mehrere Bewegungsrichtungen miteinander kombinieren. Damit ist f&#252;r punktgenaues Aufnehmen und Absetzen von Maschinen und G&#252;tern gesorgt, wobei ein Teleskopkran bis zu mehrere hundert Tonnen bewegen kann. Auch Hubger&#252;ste, Inplant-Roller und besonders wendige Transportfahrzeuge stehen f&#252;r solche besonderen Einsatzorte zur Verf&#252;gung. Die Auswahl des f&#252;r den jeweiligen Auftrag passenden Equipments setzt qualifizierte Beratung durch erfahrene Fachleute voraus. Nur so ist garantiert, dass die Ger&#228;te und Fahrzeuge den Anforderungen Stand halten und ein reibungsloser, sicherer Ablauf garantiert ist.</p>
<p>Image: Alterfalter &#8211; Fotolia.com<br />
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		<title>Erneuerbare Energien: ein Wunder der Physik</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Offensichtlich zu viele Jahrzehnte verlie&#223;en sich die Industriestaaten der Erde auf Energiebeschaffungsma&#223;nahmen, bei denen die Nachhaltigkeit der Ressourcen-Nutzung fast vollkommen ignoriert wurde. Jetzt, nachdem Geologen weltweit auf die sich anbahnende Katastrophe aufmerksam machten, nehmen Unternehmen und Politiker allm&#228;hlich ihre Pflicht wahr, unseren blauen Planeten zu bewahren. Forschungsanstrengungen f&#252;r die Energiewende Alternative Energien st&#252;tzen sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offensichtlich zu viele Jahrzehnte verlie&#223;en sich die Industriestaaten der Erde auf Energiebeschaffungsma&#223;nahmen, bei denen die Nachhaltigkeit der Ressourcen-Nutzung fast vollkommen ignoriert wurde. Jetzt, nachdem Geologen weltweit auf die sich anbahnende Katastrophe aufmerksam machten, nehmen Unternehmen und Politiker allm&#228;hlich ihre Pflicht wahr, unseren blauen Planeten zu bewahren.</strong><span id="more-43"></span></p>
<h2>Forschungsanstrengungen f&#252;r die Energiewende </h2>
<p>Alternative Energien st&#252;tzen sich auf neu erworbene Kenntnisse der Physik. Grundlage ist, wie auch von <a href="http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/</a> angestrebt, eine Energieumwandlung, bei der nat&#252;rlich vorhandene Vorg&#228;nge, wie Wind, Wasser oder Sonnenlicht genutzt werden, ohne verbraucht zu werden. Diese ist in vielen Bereichen noch relativ unerforscht, befindet sich also quasi im Anfangsstadium. Der Grund daf&#252;r liegt darin, dass die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert und das folgende Jahrhundert keine regenerativen Energien ben&#246;tigten. Sp&#228;tere Knappheiten an Ressourcen oder gar Ph&#228;nomene, wie die Erderw&#228;rmung waren noch nicht absehbar und wurden deshalb auch nicht ber&#252;cksichtigt.<br />
Diese sp&#228;te Einsicht hat zur Folge, dass in kurzem Zeitraum gro&#223;e Spr&#252;nge in der technischen Entwicklung gemacht werden m&#252;ssen. Solche sind in der zurzeit offensichtlich angespannten Wirtschaftslage schwer vom Staat allein zu bew&#228;ltigen, denn neue Erfindungen sind, bevor sie marktreif werden, teuer. Finanzielle Mittel haben deshalb besonders aus dem B&#252;rgertum selbst eine gro&#223;e Bedeutung. Http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/ m&#246;chte dabei den Menschen helfen, die helfen wollen.</p>
<h2>Umweltschutz muss nicht in der Politik beginnen</h2>
<p>Sondern im eigenen Haushalt. Regenerative Energien sind teuer, doch sollen dem, der sie nutzen m&#246;chte, m&#246;glichst keine Steine in den Weg gelegt werden. Auf der Seite http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/ finden sie Informationen, wie sie ihren Beitrag zur Energiewende leisten k&#246;nnen. Http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/ bietet aber vor allem die M&#246;glichkeit, mit eigenen Anlagen den Aufbau alternativer Energien zu unterst&#252;tzen. Im Fokus stehen dabei nicht nur Deutschland, sondern Entwicklungshilfen vor allem nat&#252;rlich in Entwicklungsl&#228;ndern, dabei achtet http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/ besonders auf Nachhaltigkeit innerhalb der Ressourcennutzung. Ihre Mithilfe beruht in diesem Sinne nicht auf Einseitigkeit, denn bei g&#252;nstiger Wirtschaftslage, und davon ist in der Regel bei modernen Energiequellen auszugehen, k&#246;nnen Sie selbst von Gewinnen bei der Investition in http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/s Projekte profitieren. Das zunehmende Umweltbewusstsein in fast allen Staaten und vor allem den K&#246;pfen der Menschen sichert eine hohe Pr&#228;senz der Energiewirtschaft in den f&#252;hrenden Industriezweigen, was zu unterst&#252;tzen sich http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/ zur Aufgabe gemacht hat.<br />
Bild von: Hewac &#8211; Fotolia<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
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		<title>Berufliche Aussichten als Certified TYPO3 Integrator</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[TYPO3]]></category>

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		<description><![CDATA[Zertifikate &#252;ber die berufliche Bef&#228;higungen sind stets ein Bonuspunkt und unterstreichen die Professionalit&#228;t der Dienstleistung. Ob dies nun ein Diplom als Physiker ist oder der IHK-Abschluss als IT-Fachinformatiker. Im Beruf – und das merkt man schnell – wird gern auf solche Auszeichnungen geachtet. Vielleicht ist es daher allein schon sinnvoll sich als TYPO3-Dienstleister zum „Certified [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zertifikate &#252;ber die berufliche Bef&#228;higungen sind stets ein Bonuspunkt und unterstreichen die Professionalit&#228;t der Dienstleistung. Ob dies nun ein Diplom als Physiker ist oder der IHK-Abschluss als IT-Fachinformatiker. Im Beruf – und das merkt man schnell – wird gern auf solche Auszeichnungen geachtet. Vielleicht ist es daher allein schon sinnvoll sich als TYPO3-Dienstleister zum „Certified TYPO3 Integrator“ k&#252;ren zu lassen – vorausgesetzt man bew&#228;ltigt die Pr&#252;fungen.</strong></p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Als Kunde auf der Suche nach einem professionellen Dienstleister f&#252;r eine komplexe TYPO3-Installation steht man in der Regel einem riesigen Angebot gegen&#252;ber – die Zahl der mittlerweile &#252;ber 500.000 eingesetzten TYPO3-Installationen spricht f&#252;r sich. Doch abgesehen von Pitches l&#228;sst sich kaum ausmachen, welcher Dienstleister tats&#228;chlich den Anforderungen f&#252;r die Realisation eine anspruchsvollen TYPO3-Architektur f&#252;r eine Internet-Pr&#228;senz gen&#252;gt.</p>
<h2>Sich von der Masse abheben als Certified TYPO3 Integrator</h2>
<p>Massive Eigenwerbung, Werbung durch Mund-zu-Propaganda sind sicherlich M&#246;glichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen – doch auf diese Idee kommen auch viele andere Mitbewerber in der Branche. &#220;berraschen dagegen ist die noch immer relativ geringe Zahl von weltweit knapp &#252;ber 600, die sich bislang als „Certified TYPO3 Integrator“ haben zertifizieren lassen. Um sich also von der Masse abzuheben, sollte man in Erw&#228;gung ziehen, bei einer der in unz&#228;hligen St&#228;dten veranstalteten Pr&#252;fungen teilzunehmen, um seine Skills zu beweisen.</p>
<h2>Nicht Wissen ist gefragt, sondern Erfahrung</h2>
<p>Die Pr&#252;fungen (wir haben Ihnen am Ende dieses Artikels die n&#228;chsten Termine f&#252;r die <a href="http://www.doppelklicker.de/TYPO3_Certified_Integrator.8701.0.html" title="Pr&#252;fungstermine" target="_blank" class="liexternal">Pr&#252;fung zum „Certified TYPO3 Integrator“ im</a> deutschsprachigen Raum zusammengestellt) zielen weniger auf Wissen als vielmehr auf Erfahrungen im Umgang mit dem Open Source Content Management System ab &#8211; auch im Beruf z&#228;hlen am Ende doch nur die Erfahrungen und nicht theoretische Kenntnisse. Im Zentrum der Pr&#252;fungen stehen neben den allgemeinen TYPO3 Grundlagen auch die Bef&#228;higungen der Konfiguration, der Administration und Templateerstellung, aber auch viele weitere Kriterien. Die n&#228;chsten Termine zur Zertifizierung: TYPO3camp in Berlin am 26. Juni (Achtung, es sind nur noch wenige Pl&#228;tze frei), Wien am 27. Juni, T3DD in der Schweiz am 8. Juli, FrOSCon an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin am 20. August, TYPO3camp in M&#252;nchen am 10. September.<br />
Bildquelle. Pixel &#8211; Fotolia<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
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		<title>Die neue Generation der Nachtsichtger&#228;te bietet farbige Bilder</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 07:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtsichtgeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) haben eine neue Technologie entwickelt, die den Nachtsichtger&#228;ten das Sehen in Farbe beibringen soll – daf&#252;r werden die Infrarot-Strahlen luftgek&#252;hlt in Farben &#252;bersetzt. Zwar leidet die neue Erfindung der japanischen Entwickler des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) noch an ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forscher des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) haben eine neue Technologie entwickelt, die den Nachtsichtger&#228;ten das Sehen in Farbe beibringen soll – daf&#252;r werden die Infrarot-Strahlen luftgek&#252;hlt in Farben &#252;bersetzt. Zwar leidet die neue Erfindung der japanischen Entwickler des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) noch an ihren Kinderkrankheiten, aber dass die Entwicklung auf dem besten Wege ist, die bisherige Nachtsicht-Branche zu revolutionieren, scheint ausgemachte Sache zu sein.</strong><span id="more-33"></span></p>
<h2>Farbinformationen werden aus dem Infrarot-Licht interpretiert</h2>
<p>Statt der gr&#252;nlichen bzw. monochromen Bilder, die &#252;blicherweise Nachtsichtger&#228;te abbilden, ist die neue Technologie in der Lage, das von den Objekten in der Dunkelheit zur&#252;ckgeworfene Infrarot-Licht neu zu interpretieren und in Farbinformationen zu &#252;bersetzen – quasi eine Art „luftgek&#252;hltes“ Abbild der Realit&#228;t. Aktuell liefert die Technologie noch ein eher rudiment&#228;res Bild – im Moment werden lediglich die Farben Rot und Blau &#252;bersetzt – , dennoch ist man sich sicher, bereits Ende dieses Jahres die ersten Ger&#228;te mit Farbbildern auf den Markt zu bringen. Es ist bereits jetzt abzusehen, dass die Einf&#252;hrung Infrarot-Interpretation in Farbe auf den Markt der Nachtsichtger&#228;t f&#252;r einigen Wirbel sorgen sollte. Doch nicht nur k&#246;nnte damit das Ende der bisherigen Generationen eingel&#228;utet – nein, die neuen Ger&#228;te sollen zudem deutlich unter den bisherigen Preisen in der Branche liegen. Ein Ende der monochromen bzw. <a href="http://www.alpha-photonics.com" title="Nachtsichtger&#228;te in Farbe" target="_blank" class="liexternal">gr&#252;nlichen Bilder der Nachtsichtger&#228;te</a> erscheint daher als beschlossene Sache.</p>
<h2>Anwendungsgebiete</h2>
<p>Neben dem &#252;blichen Klientel f&#252;r Nachtsichtger&#228;te, etwa dem Milit&#228;r oder auch auf der Jagd, k&#246;nnte die neue Technologie durchaus f&#252;r neue Kunden aus v&#246;llig anderen Branchen attraktiv sein. Die Einsatzm&#246;glichkeiten von Nachtsichtger&#228;ten mit Farbunterst&#252;tzung sind vielf&#228;ltig, Naturfotografen auf der Suche nach selten Tieren, die sich nur in der Nacht oder in der D&#228;mmerung bewegen, zum Beispiel k&#246;nnten ihre Freude an der neuen Erfindungen haben.<br />
Bild von: tuulijumala &#8211; Fotolia<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
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		<title>Die Quantenphysik</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Quantenphysik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Quantenphysik handelt es sich um ein Teilgebiet der Physik. Die Quantenphysik befasst sich mit dem Verhalten und auch mit der Wechselwirkung kleinster Teilchen. Dabei liegen die Ergebnisse der Quantenphysik im Bereich der Gr&#246;&#223;enordnung von Molek&#252;len. Und diese wiederum wiedersprechen der klassischen Physik. Das hei&#223;t bei der Quantenphysik werden bestimmte Ph&#228;nomene quantisiert. Im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmmp04.org/wp-content/uploads/2011/03/thermodynamik-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Kydroon - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Bei der Quantenphysik handelt es sich um ein Teilgebiet der Physik. Die Quantenphysik befasst sich mit dem Verhalten und auch mit der Wechselwirkung kleinster Teilchen. Dabei liegen die Ergebnisse der Quantenphysik im Bereich der Gr&#246;&#223;enordnung von Molek&#252;len. Und diese wiederum wiedersprechen der klassischen Physik. Das hei&#223;t bei der Quantenphysik werden bestimmte Ph&#228;nomene quantisiert. Im Rahmen von diesem Teilbereich der Physik ist allerdings keine sinnvolle Unterscheidung zwischen Teilchen und Wellen m&#246;glich. Denn das gleiche Objekt verh&#228;lt sich je nach der Art der Untersuchung entweder als eine Welle oder als ein Teilchen. Man bezeichnet dies im Rahmen der Quantenphysik als Welle-Teilchen-Dualismus.  </strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Quantenphysik liefert Erkl&#228;rungen</h2>
<p>Letztlich hei&#223;t das, dass die Quantenphysik auf der Suche ist nach Erkl&#228;rungen f&#252;r derartige Ph&#228;nomene. Dann ist es auch m&#246;glich physikalische Eigenschaften im Bereich sehr kleiner L&#228;ngen- und Massenskalen zu errechnen.  Schon daraus ist jedoch zu erkennen, dass die Quantenphysik nichts ist, um Dinge in der Welt der Normalsterblichen zu erkl&#228;ren. Allgemein muss man wissen, dass die Quantenphysik eher doch als ein Sammelbegriff zu sehen ist. Und zwar f&#252;r verschiedene Quantentheorien. Hierzu z&#228;hlen vor allem die Quantenmechanik und auch die Quantenelektrodynamik. Zur Quantenphysik geh&#246;ren aber auch die alten Quantentheorien, wie zum Beispiel das Bohrsche Atommodell, wobei dieses auch der Quantenphysik zugeordnet wird. </p>
<h2>Max Planck</h2>
<p>An der Entwicklung der Quantenphysik bzw. deren Theorien ma&#223;geblich beteiligt war unter anderem Max Planck. Dessen Namen ist heute noch vielen aufgrund des Max-Planck-Instituts bekannt. Max Planck befasste mit den Fragen zur Quantenphysik schon im Jahr 1900. In diesem Jahr entwickelte Max Planck eine Formel f&#252;r die Beschreibung der gemessenen Frequenzverteilung der von Schwarzk&#246;rpern emittierten Strahlung. Diese Theorie ist heute bekannt als das Plancksche Strahlungsgesetz. Max Planck ging hier von der Annahme aus, dass der schwarze K&#246;rper aus Oszillatoren besteht, die diskrete Energieniveaus haben. Planck sah darin eine Eigenschaft der Materie, aber nicht eine Eigenschaft des Lichts selbst. Denn das Licht war davon wirklich auch nur soweit betroffen, als man Licht immer nur in bestimmten Portionen Energie mit der Materie austauschen kann. Der Grund ist naheliegend, denn in der Materie ist nur ein bestimmtes Energieniveaus m&#246;glich.</p>
<h2>Albert Einstein</h2>
<p>Mit der Quantenphysik befasst hat sich nat&#252;rlich auch einige Jahre sp&#228;ter Albert Einstein. Dieser schlug 1905 eine Quantisierung der Energie des Lichtes vor, und zwar um den photoelektrischen Effekt zu erkl&#228;ren. Und der photoelektrische Effekt bezeichnet wiederum die Beobachtung, dass Licht in der Lage ist bestimmte Farben aus Elektronen aus Metall herauszul&#246;sen. Einige Jahre sp&#228;ter verwendete Niels Bohr das Konzept um die Spektrallinien des Wasserstoffatoms zu erkl&#228;ren. Dabei geht das nach ihm benannte Bohrsche Atommodell  davon aus, dass das Elektron im Wasserstoffatom im Rahmen von einem bestimmten Energieniveau um den Kern kreist.  Durch Arnold Sommerfeld wurde das Bohrsche Atommodell dann noch um einige Konzepte erweitert, wie zum Beispiel die elliptischen Bahnen des Elektrons. Allerdings rund um die Quantenphysik wurde aber in fr&#252;heren Jahren nie zufriedenstellend erreicht.  Doch M&#228;nner, wie Paul Dirac, aber auch Victor Weisskopf und Pascual Jordan sorgten sp&#228;ter daf&#252;r, dass neue Erkenntnisse gewonnen werden konnten in diesem Bereich Studenten heute sehr viel lernen k&#246;nnen &#252;ber den Themenbereich der Quantenphysik im Rahmen von ihrem Studium. </p>
<p>Foto: Kydroon &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Beruf des Physikers &#8211; ein Beruf mit Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 12:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf des Physikers]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht so, dass alles was im Bereich der Physik zu entdecken ist schon entdeckt ist bzw. erkl&#228;rt wurde. Hierzu wurde der Beruf des Physikers entwickelt. Prim&#228;r haben diese die Aufgabe, dass sie daf&#252;r sorgen, dass auch Au&#223;enstehende die Theorien besser verstehen und letztlich auch dass die Physik dabei helfen kann, dass die Wirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmmp04.org/wp-content/uploads/2011/03/physik-300x226.jpg" alt="" title="Foto: Pulsar75 - Fotolia.com" width="300" height="226" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Es ist nicht so, dass alles was im Bereich der Physik zu entdecken ist schon entdeckt ist bzw. erkl&#228;rt wurde. Hierzu wurde der Beruf des Physikers entwickelt. Prim&#228;r haben diese die Aufgabe, dass sie daf&#252;r sorgen, dass auch Au&#223;enstehende die Theorien besser verstehen und letztlich auch dass die Physik dabei helfen kann, dass die Wirtschaft wieder um einiges voran kommt. Der Beruf des Physikers ist also ein Beruf, der der Forschung zuzuordnen ist. Und die Menschen, die sich f&#252;r den Beruf des Physikers ausgesucht haben, sind nicht immer Typen, die mit Holzf&#228;llerhemden und Vollb&#228;rten vor dem Personalchef sitzen. </strong><span id="more-27"></span></p>
<h2>Langwierig und anstrengend</h2>
<p>Den Beruf des Physikers bedarf nat&#252;rlich einem harten und langen Studium. Und es kann in dieser Zeit auch so mancher Student einmal wunderlich werden, denn auf dem Weg zum Beruf des Physikers ist es erforderlich, dass ein f&#252;nf Jahre dauerndes Studium hinter sich gebracht werden muss. Danach kommen noch drei bis vier Jahre hinzu, bis man sich promoviert hat.  Um den Beruf des Physikers aus&#252;ben zu k&#246;nnen, stehen den Absolventen jede Menge M&#246;glichkeiten offen auf dem Arbeitsmarkt. Denn der Arbeitsmarkt f&#252;r Physikerinnen und Physiker ist sehr gro&#223; und vor allem auch vielschichtig. Und zwar auch wenn man sich au&#223;erhalb der Universit&#228;ten etablieren m&#246;chte. Der Beruf des Physikers ist heute in vielen Wirtschaftsbereichen anzutreffen, und zwar in Banken und bei Versicherungen, sowie in Anwaltskanzleien und bei Softwarefirmen, aber auch in Unternehmen, die sich mit Optik und Halbleitern befassen. Dar&#252;ber hinaus arbeiten Physiker heute auch im Bereich der Automobilbranche und der Energiebranche. </p>
<h2>Forschungsinstitute</h2>
<p>Doch der Hauptarbeitsplatz befindet sich immer noch in den Forschungsinstituten, weltweit und auch auf allen Hierarchieebenen. Diejenigen, die den Beruf des Physikers heute ergreifen haben also sehr viele M&#246;glichkeiten. Schon im Rahmen des Studiums kann sich der Physiker nat&#252;rlich f&#252;r den einen oder den anderen Bereich der Wirtschaft qualifizieren.  Denn die Physik ist die Grundlage der meisten technischen Disziplinen. Und aus diesem Grund die Physiker und Physikerinnen als eine Art Generall&#246;sung wenn es um die klassischen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben geht, die in Technologieunternehmen gefragt sind. Die Unternehmen wissen ganz genau, was sie von der Besch&#228;ftigung von einem Physiker haben. Auch wenn sie diesem durchaus mehr bezahlen m&#252;ssen, als wenn sie entsprechende Forschungsauftr&#228;ge vergeben w&#252;rden, die vielleicht auch noch &#246;ffentlich gef&#246;rdert werden. Doch die Unternehmen haben in dem Fall die Gewissheit, dass sie sich durch ihren eigenen Mitarbeiter einen gro&#223;en Marktvorteil verschaffen k&#246;nnen. </p>
<h2>Gehalt</h2>
<p>Ergreift man den Beruf des Physikers, dann hat man im &#220;brigen meist nicht das Gehalt im Kopf, das man mit seinem Wissen verdienen kann. Doch es gibt beim Gehalt eines Dipl.-Physikers im Universit&#228;tsbetrieb schon erhebliche Unterschiede zu einem Physiker, der in der freien Wirtschaft arbeitet. Dabei h&#228;ngt das Gehalt eines Dipl.-Physikers im Universit&#228;tsbetrieb davon ab, welche Aufgaben er &#252;bernommen hat. Dabei kann zum Grundgehalt entsprechend ein Zuschlag hinzukommen. Physiker, die ein Forschungsobjekt betreuen, kann mit einem teilweisen sehr hohen Gehalt rechnen. Dabei k&#246;nnen die Spannen sehr hoch sein. Und zwar k&#246;nnen sie sich von 2.500 Euro im Minimum bis zu 10.000 Euro erstrecken. Im Schuldienst sind die Unterschiede nat&#252;rlich auch nach Bundesl&#228;ndern sehr unterschiedlich.  </p>
<p>Foto: Pulsar75 &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Das Physikstudium kann langwierig sein</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 17:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Physiker]]></category>
		<category><![CDATA[Physikstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Physikstudium ist die Ausbildung auf dem Weg zum Diplom-Physiker oder Lehramtskandidaten an einer Universit&#228;t bzw. an einer TH. Es gibt dar&#252;ber hinaus auch noch Bachelor- und Masterstudieng&#228;nge in der Physik. Diese stellen heute im Rahmen des Physikstudiums eine zus&#228;tzliche M&#246;glichkeit der Ausbildung zum Physiker dar. Zum Physikstudium gibt es keine Zulassungsbeschr&#228;nkungen. Doch es bestehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmmp04.org/wp-content/uploads/2011/03/studium3-200x300.jpg" alt="" title="Foto: Dmitry Nikolaev - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Das Physikstudium ist die Ausbildung auf dem Weg zum Diplom-Physiker oder Lehramtskandidaten an einer Universit&#228;t bzw. an einer TH. Es gibt dar&#252;ber hinaus auch noch Bachelor- und Masterstudieng&#228;nge in der Physik. Diese stellen heute im Rahmen des Physikstudiums eine zus&#228;tzliche M&#246;glichkeit der Ausbildung zum Physiker dar. Zum Physikstudium gibt es keine Zulassungsbeschr&#228;nkungen. Doch es bestehen nat&#252;rlich im Rahmen des Physikstudiums dennoch generelle H&#252;rden, die Hochschulen erlassen, um Studenten f&#252;r die weiterf&#252;hrenden Studieng&#228;nge (das Masterstudium und die Promotion) zuzulassen. Diese ist jedoch von Hochschule zu Hochschule sehr unterschiedlich. </strong><span id="more-8"></span></p>
<h2>Abrecherquote</h2>
<p>Dass das Physikstudium nicht leicht ist, das beweist die Tatsache, dass die Abbruchquote in diesem Studium in der Regel bei ca. 30 Prozent liegt.  Die Studentenzahlen f&#252;r ein  Physikstudium haben in den letzten Jahren stark zugenommen noch gegen Ende der 1990er Jahre lagt die Zahl derjenigen, die ein Physikstudium aufgenommen haben in Deutschland bei 5000 bis 6000. Inzwischen sind es durchschnittlich j&#228;hrlich ca. 7000. Dass ein Physikstudium langwierig sein kann, dar&#252;ber sind sich alle Studienanf&#228;nger nat&#252;rlich bewusst. Dabei betr&#228;gt die durchschnittliche Studiendauer 11 Semester beim Diplomstudiengang. Im Bachelorstudiengang sind es 6 Semester. Um den Master-Abschluss zu erreichen ben&#246;tigt ein Student 4,5 Semester.  Das Grundstudium am Beginn des s Physikstudium betr&#228;gt zwei Jahre. Danach wird ein Vordiplom gemacht. Danach schlie&#223;t sich das Hauptstudium an. Den Kern der Ausbildung auf dem Weg zum Physiker bilden dabei die Experimentalphysik, ein physikalisches Praktika und die theoretische Physik. Hinzu kommen dann noch Vorlesungen in Chemie, Astronomie und Informatik sowie Mathematik. </p>
<h2>Grundstudium</h2>
<p>Wenn sich der Student f&#252;r die Experimentalphysik entschieden hat, dann folgen nach den zwei Jahren des Grundstudiums die Gebiete Mechanik, Schwingungs- und Wellenlehre. Dar&#252;ber hinaus gibt es auch Vorlesungen in Akustik, Str&#246;mungslehre und der spezieller Relativit&#228;tstheorie. Aber auch die Elektrizit&#228;tslehre, der Magnetismus, sowie der Bereich der Optik und der W&#228;rmelehre spielen hierbei eine Rolle. Eine sehr gro&#223;e Rolle spielen dann letztlich aber auch die Quantentheorie, sowie die Molek&#252;l- und die Atomphysik. Dar&#252;ber hinaus gibt es nat&#252;rlich noch sehr viele andere Bereiche, die im Rahmen des Physikstudiums angesprochen werden. Beim Physikstudium werden nat&#252;rlich auch Haupt- und Nebenf&#228;cher unterschieden. Doch letztlich muss jeder auf dem Weg zum Physiker jede Menge Klausuren schreiben und an Kursen teilnehmen. Die Universit&#228;ten bieten den Studenten eine reichhaltige Auswahl an Kursen und auch im Bezug auf die Gestaltung des Studiums gibt es viele Freiheiten. Und zwar in Form von Wahlpflichtf&#228;chern. Das hei&#223;t im Rahmen von einem Physikstudium muss nicht jeder Student jeden Teilbereich der Physik in seinen Kenntnisstand einf&#252;gen. Dies trifft auch zu, wenn der Student beabsichtigt ein Lehramtsstudium zu beginnen. </p>
<h2>Fr&#252;hzeitige Entscheidung</h2>
<p>Jedoch muss sich der Student im Laufe des Physikstudiums schon fr&#252;hzeitig entscheiden, ob er nach dem Studium einen Lehrstuhl an einer Universit&#228;t aufnehmen oder lieber in der freien Wirtschaft sein Geld verdienen m&#246;chte. Dabei wird im Schwerpunktfach, dass sich der Student ausgesucht hat, zus&#228;tzliche Vorlesungen, &#220;bungen und Seminare zu belegen. Doch an einigen Hochschulen besteht noch immer der Zwang zum Hauptpraktikum. Dies bedeutet eine halb- bis einj&#228;hrige Mitarbeit an einem Lehrstuhl, der dem Schwerpunkt des Studiums entspricht. Doch viele Universit&#228;ten haben dieses Praktikum wegen der Verk&#252;rzung der Studienzeit ersatzlos gestrichen. </p>
<p>Foto: Dmitry Nikolaev &#8211; Fotolia<br />
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		<title>Relativit&#228;tstheorie &#8211; die Lehre von Raum und Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 11:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>
		<category><![CDATA[Relativitätstheorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Leben lang hat sich Albert Einstein mit Fragen der Physik befasst. Die Relativit&#228;tstheorie ist sein Meisterwerk. Die Relativit&#228;tstheorie ist heute ein sehr wichtiger Teilbereich der Physik. Aufgestellt wurde diese physikalische Theorie durch Albert Einstein im Jahr 1905. Damals entwickelte er die spezielle Relativit&#228;tstheorie, im Jahr 1916 folgte die abgeschlossene allgemeine Relativit&#228;tstheorie. Diese beiden Theorien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmmp04.org/wp-content/uploads/2011/03/GPS-System-300x225.jpg" alt="" title="Foto: Andrea Danti - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Sein Leben lang hat sich Albert Einstein mit Fragen der Physik befasst. Die Relativit&#228;tstheorie ist sein Meisterwerk. Die Relativit&#228;tstheorie ist heute ein sehr wichtiger Teilbereich der Physik. Aufgestellt wurde diese physikalische Theorie durch Albert Einstein im Jahr 1905. Damals entwickelte er die spezielle Relativit&#228;tstheorie, im Jahr 1916 folgte die abgeschlossene allgemeine Relativit&#228;tstheorie.  Diese beiden Theorien b&#252;ndelt man heute in den Vorlesungen im Studium der Physik zum Themenbereich der Relativit&#228;tstheorie. </strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Struktur von Zeit und von Raum</h2>
<p>Die Relativit&#228;tstheorie befasst sich mit der Struktur von Zeit und von Raum. Dar&#252;ber hinaus spielt auch das Wesen der Gravitation eine sehr wichtige Rolle. Dabei beschreibt die spezielle Relativit&#228;tstheorie das Verhalten von Raum und Zeit aus der Sicht von Beobachter. Und zwar welchen, die sich zueinander bewegen. Dar&#252;ber hinaus umfass dieser Bereich nat&#252;rlich auch die damit verbundenen Ph&#228;nomene. Die allgemeine Relativit&#228;tstheorie und damit die Gravitation auf eine Kr&#252;mmung von Raum und Zeit, baut auf der speziellen Relativit&#228;tstheorie auf. Diese wird u.a. durch die daran beteiligten Massen verursacht. </p>
<h2>Verst&#228;ndnis</h2>
<p>Vermittelt wird den Studenten, die Physik studieren im Rahmen ihres Studiums vor allem, dass die Relativit&#228;tstheorie auch das Verst&#228;ndnis von Raum und Zeit bei Nicht-Studenten durchaus inzwischen bereits revolutioniert hat. Doch nur die Studenten tauchen nat&#252;rlich in die Materie der Relativit&#228;tstheorie tiefer ein und sind dann auch in der Lage die aufgedeckten Naturzusammenh&#228;nge nicht nur zu entschl&#252;sseln, sondern auch um sie zu verstehen und weiterzuvermitteln. Die Studenten betreiben, wenn das Studienfach Relativit&#228;tstheorie auf dem Lehrplan steht, nat&#252;rlich auch Grundlagenforschung, wie es einst Albert Einstein tun musste. Beide Theorien, die Albert Einstein aufgestellt hat, enthalten im &#220;brigen ihren jeweiligen Vorg&#228;nger. Und zwar die newtonsche Physik und das Korrespondenzprinzip. Dabei vereint das, was heute an den Universit&#228;ten als Standard im Bereich der Relativit&#228;tstheorie gelehrt wird eine Vereinigung der speziellen Relativit&#228;tstheorie mit der Quantentheorie, und zwar in den relativistischen Quantenfeldtheorien. </p>
<h2>Ordnung</h2>
<p>Beim zweiten Hinsehen ist das Relativit&#228;tsprinzip, das hinter der Relativit&#228;tstheorie steckt, eigentlich eher unspektakul&#228;r. Dieses gilt auch f&#252;r die newtonsche Mechanik. Dabei beruhte vor der Entwicklung der Relativit&#228;tstheorie die Elektrodynamik auf ganz anderen Annahmen. Hinzu kommt auch noch, dass in der Relativit&#228;tstheorie Raum- und Zeitangaben keine universell g&#252;ltigen Ordnungsstrukturen sind. Eine gr&#246;&#223;ere Rolle spielt indes der r&#228;umliche und zeitliche Abstand von zwei Ereignissen. Eine sehr gro&#223;e Rolle spielt dabei nat&#252;rlich die Gleichzeitigkeit. Wobei diese von Beobachtern mit unterschiedlichen Bewegungszust&#228;nden auch recht unterschiedlich beurteilt werden. </p>
<h2>Keine Grenzen</h2>
<p>Die Relativit&#228;tstheorie kennt im &#220;brigen auch Grenzen. Und zwar die der Lichtgeschwindigkeit und im Bezug auf Zeitreisen. Das hei&#223;t die Relativit&#228;tstheorie besagt auch, dass sich kein Objekt und auch keine Information sich schneller bewegen kann als das Licht im Vakuum. Das hei&#223;t wenn sich die Geschwindigkeit von einem materiellen Objekt der Lichtgeschwindigkeit n&#228;hert, dann st&#246;&#223;t auch die Relativit&#228;tstheorie an ihre Grenzen. Und dieser Umstand ist letztlich eine Folge der Struktur von Raum und Zeit. Letztlich bedeutet dies aber auch, dass das Fortbewegen der Menschen in einem Raumschiff bzw. damit durch die Zeit reisen, wie in vielen Sci-Fi-Filmen und -Serien m&#246;glich, eigentlich gar nicht stattfinden kann. Jedenfalls in der Praxis nicht.  Doch nach der speziellen Relativit&#228;tstheorie w&#252;rde &#220;berlichtgeschwindigkeit eine Zeitreise bzw. das Versenden von Nachrichten in die Vergangenheit durchaus erm&#246;glichen. </p>
<p>Foto: Andrea Danti &#8211; Fotolia<strong>&#196;hnliche Berichte:</strong>
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