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	<description>Infoseite über Physik</description>
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		<title>Industriemontagen &#8211; Herausforderungen an Mensch und Technik</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Thema Industriemontagen ist man geneigt, in erster Linie an große, schwerfällige Maschinen und Apparaturen zu denken. Mit wie viel Präzision und Fingerspitzengefühl hier tatsächlich gearbeitet werden muss, zeigt sich erst bei genauerer Beobachtung der vielfältigen Aufgabenstellungen, die es in diesem Bereich der Technik zu bewältigen gilt. Hier gilt es &#8211; obwohl schwere Gewichte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim Thema Industriemontagen ist man geneigt, in erster Linie an große, schwerfällige Maschinen und Apparaturen zu denken. Mit wie viel Präzision und Fingerspitzengefühl hier tatsächlich gearbeitet werden muss, zeigt sich erst bei genauerer Beobachtung der vielfältigen Aufgabenstellungen, die es in diesem Bereich der Technik zu bewältigen gilt. Hier gilt es &#8211; obwohl schwere Gewichte zu bewegen sind &#8211; alles andere als grobschlächtig zu. Im Gegenteil: Oft sind „heikle Missionen“ zu erfüllen. </strong></p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p></br><br />
<h2>Transport von teuren Gerätschaften</h2>
<p>Etwa, wenn es um das Verbringen oder Montieren wertvoller Geräte und Maschinen, teurer Anlagen oder empfindlicher Güter geht. Kostspielige Apparaturen müssen sicher transportiert und punktgenau abgesetzt werden. Anlagen an schwer zugänglichen Stellen sind zu montieren, Kranarbeiten oft im Inneren von Industriehallen durchzuführen. </p>
<h2>Arbeit unter schwierigen Bedingungen</h2>
<p>Meist ist es nötig, auf engstem Raum präzise Detailarbeit zu leisten. Dies stellt einerseits eine Herausforderung an Know-how, Erfahrung und Geschicklichkeit des ausführenden Fachpersonals dar. Andererseits erfordert es auch eine entsprechend moderne, hochwertige technische Ausstattung, die all diese Aufgaben zu leisten im Stande ist. Fuhrpark und Geräte müssen sich in sehr unterschiedlichen Arbeitsumgebungen bewähren. Nur wenn sie in entsprechender technischer Ausstattungsvielfalt zur Verfügung stehen, kann bei der individuellen Auswahl auf die Gegebenheiten und Erfordernisse des einzelnen Auftrages Rücksicht genommen werden. Eine beengte Arbeitsumgebung macht etwa den Einsatz von Kränen zu einer Herausforderung: Im Gegensatz zu Baustellen im freien Gelände, die eine Verwendung großer Kräne – mit entsprechender Stabilität und Reichweite &#8211; möglich machen, ist es bei <a href="http://www.scholpp.de/Glossar/industriemontagen.html" target=_blank" class="liexternal">Industriemontagen</a> die Regel, dass man mit wenig Standfläche und Bewegungsradius auskommen muss. </p>
<h2>Spezielles Equipment gefragt</h2>
<p>Für Baustellen, an denen Zugangsmöglichkeiten und Bewegungsspielraum eingeschränkt sind, kommen speziell Platz sparende Kranmodelle zum Einsatz, die sich flexibel einrichten lassen und trotzdem über die nötige Standfestigkeit verfügen. Teleskopkräne sind mobil und damit auch an wechselnden Einsatzorten rasch verwendbar. Ihre Höhe lässt sich stufenweise nach dem jeweiligen Bedarf verstellen – und das sogar, während sie bereits eine Last tragen. Dank entsprechend entwickelter Steuerung lassen sich beim Arbeiten mehrere Bewegungsrichtungen miteinander kombinieren. Damit ist für punktgenaues Aufnehmen und Absetzen von Maschinen und Gütern gesorgt, wobei ein Teleskopkran bis zu mehrere hundert Tonnen bewegen kann. Auch Hubgerüste, Inplant-Roller und besonders wendige Transportfahrzeuge stehen für solche besonderen Einsatzorte zur Verfügung. Die Auswahl des für den jeweiligen Auftrag passenden Equipments setzt qualifizierte Beratung durch erfahrene Fachleute voraus. Nur so ist garantiert, dass die Geräte und Fahrzeuge den Anforderungen Stand halten und ein reibungsloser, sicherer Ablauf garantiert ist.</p>
<p>Image: Alterfalter &#8211; Fotolia.com<br />
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		<title>Erneuerbare Energien: ein Wunder der Physik</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:45:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>

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		<description><![CDATA[Offensichtlich zu viele Jahrzehnte verließen sich die Industriestaaten der Erde auf Energiebeschaffungsmaßnahmen, bei denen die Nachhaltigkeit der Ressourcen-Nutzung fast vollkommen ignoriert wurde. Jetzt, nachdem Geologen weltweit auf die sich anbahnende Katastrophe aufmerksam machten, nehmen Unternehmen und Politiker allmählich ihre Pflicht wahr, unseren blauen Planeten zu bewahren. Forschungsanstrengungen für die Energiewende Alternative Energien stützen sich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offensichtlich zu viele Jahrzehnte verließen sich die Industriestaaten der Erde auf Energiebeschaffungsmaßnahmen, bei denen die Nachhaltigkeit der Ressourcen-Nutzung fast vollkommen ignoriert wurde. Jetzt, nachdem Geologen weltweit auf die sich anbahnende Katastrophe aufmerksam machten, nehmen Unternehmen und Politiker allmählich ihre Pflicht wahr, unseren blauen Planeten zu bewahren.</strong><span id="more-43"></span></p>
<h2>Forschungsanstrengungen für die Energiewende </h2>
<p>Alternative Energien stützen sich auf neu erworbene Kenntnisse der Physik. Grundlage ist, wie auch von <a href="http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/</a> angestrebt, eine Energieumwandlung, bei der natürlich vorhandene Vorgänge, wie Wind, Wasser oder Sonnenlicht genutzt werden, ohne verbraucht zu werden. Diese ist in vielen Bereichen noch relativ unerforscht, befindet sich also quasi im Anfangsstadium. Der Grund dafür liegt darin, dass die industrielle Revolution im 19. Jahrhundert und das folgende Jahrhundert keine regenerativen Energien benötigten. Spätere Knappheiten an Ressourcen oder gar Phänomene, wie die Erderwärmung waren noch nicht absehbar und wurden deshalb auch nicht berücksichtigt.<br />
Diese späte Einsicht hat zur Folge, dass in kurzem Zeitraum große Sprünge in der technischen Entwicklung gemacht werden müssen. Solche sind in der zurzeit offensichtlich angespannten Wirtschaftslage schwer vom Staat allein zu bewältigen, denn neue Erfindungen sind, bevor sie marktreif werden, teuer. Finanzielle Mittel haben deshalb besonders aus dem Bürgertum selbst eine große Bedeutung. Http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/ möchte dabei den Menschen helfen, die helfen wollen.</p>
<h2>Umweltschutz muss nicht in der Politik beginnen</h2>
<p>Sondern im eigenen Haushalt. Regenerative Energien sind teuer, doch sollen dem, der sie nutzen möchte, möglichst keine Steine in den Weg gelegt werden. Auf der Seite http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/ finden sie Informationen, wie sie ihren Beitrag zur Energiewende leisten können. Http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/ bietet aber vor allem die Möglichkeit, mit eigenen Anlagen den Aufbau alternativer Energien zu unterstützen. Im Fokus stehen dabei nicht nur Deutschland, sondern Entwicklungshilfen vor allem natürlich in Entwicklungsländern, dabei achtet http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/ besonders auf Nachhaltigkeit innerhalb der Ressourcennutzung. Ihre Mithilfe beruht in diesem Sinne nicht auf Einseitigkeit, denn bei günstiger Wirtschaftslage, und davon ist in der Regel bei modernen Energiequellen auszugehen, können Sie selbst von Gewinnen bei der Investition in http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/s Projekte profitieren. Das zunehmende Umweltbewusstsein in fast allen Staaten und vor allem den Köpfen der Menschen sichert eine hohe Präsenz der Energiewirtschaft in den führenden Industriezweigen, was zu unterstützen sich http://www.thomas-lloyd-nachhaltigkeit.de/ zur Aufgabe gemacht hat.<br />
Bild von: Hewac &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Berufliche Aussichten als Certified TYPO3 Integrator</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
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		<description><![CDATA[Zertifikate über die berufliche Befähigungen sind stets ein Bonuspunkt und unterstreichen die Professionalität der Dienstleistung. Ob dies nun ein Diplom als Physiker ist oder der IHK-Abschluss als IT-Fachinformatiker. Im Beruf – und das merkt man schnell – wird gern auf solche Auszeichnungen geachtet. Vielleicht ist es daher allein schon sinnvoll sich als TYPO3-Dienstleister zum „Certified [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zertifikate über die berufliche Befähigungen sind stets ein Bonuspunkt und unterstreichen die Professionalität der Dienstleistung. Ob dies nun ein Diplom als Physiker ist oder der IHK-Abschluss als IT-Fachinformatiker. Im Beruf – und das merkt man schnell – wird gern auf solche Auszeichnungen geachtet. Vielleicht ist es daher allein schon sinnvoll sich als TYPO3-Dienstleister zum „Certified TYPO3 Integrator“ küren zu lassen – vorausgesetzt man bewältigt die Prüfungen.</strong></p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Als Kunde auf der Suche nach einem professionellen Dienstleister für eine komplexe TYPO3-Installation steht man in der Regel einem riesigen Angebot gegenüber – die Zahl der mittlerweile über 500.000 eingesetzten TYPO3-Installationen spricht für sich. Doch abgesehen von Pitches lässt sich kaum ausmachen, welcher Dienstleister tatsächlich den Anforderungen für die Realisation eine anspruchsvollen TYPO3-Architektur für eine Internet-Präsenz genügt.</p>
<h2>Sich von der Masse abheben als Certified TYPO3 Integrator</h2>
<p>Massive Eigenwerbung, Werbung durch Mund-zu-Propaganda sind sicherlich Möglichkeiten, auf sich aufmerksam zu machen – doch auf diese Idee kommen auch viele andere Mitbewerber in der Branche. Überraschen dagegen ist die noch immer relativ geringe Zahl von weltweit knapp über 600, die sich bislang als „Certified TYPO3 Integrator“ haben zertifizieren lassen. Um sich also von der Masse abzuheben, sollte man in Erwägung ziehen, bei einer der in unzähligen Städten veranstalteten Prüfungen teilzunehmen, um seine Skills zu beweisen.</p>
<h2>Nicht Wissen ist gefragt, sondern Erfahrung</h2>
<p>Die Prüfungen (wir haben Ihnen am Ende dieses Artikels die nächsten Termine für die <a href="http://www.doppelklicker.de/TYPO3_Certified_Integrator.8701.0.html" title="Prüfungstermine" target="_blank" class="liexternal">Prüfung zum „Certified TYPO3 Integrator“ im</a> deutschsprachigen Raum zusammengestellt) zielen weniger auf Wissen als vielmehr auf Erfahrungen im Umgang mit dem Open Source Content Management System ab &#8211; auch im Beruf zählen am Ende doch nur die Erfahrungen und nicht theoretische Kenntnisse. Im Zentrum der Prüfungen stehen neben den allgemeinen TYPO3 Grundlagen auch die Befähigungen der Konfiguration, der Administration und Templateerstellung, aber auch viele weitere Kriterien. Die nächsten Termine zur Zertifizierung: TYPO3camp in Berlin am 26. Juni (Achtung, es sind nur noch wenige Plätze frei), Wien am 27. Juni, T3DD in der Schweiz am 8. Juli, FrOSCon an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin am 20. August, TYPO3camp in München am 10. September.<br />
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		<title>Die neue Generation der Nachtsichtgeräte bietet farbige Bilder</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 07:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtsichtgeräte]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) haben eine neue Technologie entwickelt, die den Nachtsichtgeräten das Sehen in Farbe beibringen soll – dafür werden die Infrarot-Strahlen luftgekühlt in Farben übersetzt. Zwar leidet die neue Erfindung der japanischen Entwickler des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) noch an ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Forscher des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) haben eine neue Technologie entwickelt, die den Nachtsichtgeräten das Sehen in Farbe beibringen soll – dafür werden die Infrarot-Strahlen luftgekühlt in Farben übersetzt. Zwar leidet die neue Erfindung der japanischen Entwickler des National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) noch an ihren Kinderkrankheiten, aber dass die Entwicklung auf dem besten Wege ist, die bisherige Nachtsicht-Branche zu revolutionieren, scheint ausgemachte Sache zu sein.</strong><span id="more-33"></span></p>
<h2>Farbinformationen werden aus dem Infrarot-Licht interpretiert</h2>
<p>Statt der grünlichen bzw. monochromen Bilder, die üblicherweise Nachtsichtgeräte abbilden, ist die neue Technologie in der Lage, das von den Objekten in der Dunkelheit zurückgeworfene Infrarot-Licht neu zu interpretieren und in Farbinformationen zu übersetzen – quasi eine Art „luftgekühltes“ Abbild der Realität. Aktuell liefert die Technologie noch ein eher rudimentäres Bild – im Moment werden lediglich die Farben Rot und Blau übersetzt – , dennoch ist man sich sicher, bereits Ende dieses Jahres die ersten Geräte mit Farbbildern auf den Markt zu bringen. Es ist bereits jetzt abzusehen, dass die Einführung Infrarot-Interpretation in Farbe auf den Markt der Nachtsichtgerät für einigen Wirbel sorgen sollte. Doch nicht nur könnte damit das Ende der bisherigen Generationen eingeläutet – nein, die neuen Geräte sollen zudem deutlich unter den bisherigen Preisen in der Branche liegen. Ein Ende der monochromen bzw. <a href="http://www.alpha-photonics.com" title="Nachtsichtgeräte in Farbe" target="_blank" class="liexternal">grünlichen Bilder der Nachtsichtgeräte</a> erscheint daher als beschlossene Sache.</p>
<h2>Anwendungsgebiete</h2>
<p>Neben dem üblichen Klientel für Nachtsichtgeräte, etwa dem Militär oder auch auf der Jagd, könnte die neue Technologie durchaus für neue Kunden aus völlig anderen Branchen attraktiv sein. Die Einsatzmöglichkeiten von Nachtsichtgeräten mit Farbunterstützung sind vielfältig, Naturfotografen auf der Suche nach selten Tieren, die sich nur in der Nacht oder in der Dämmerung bewegen, zum Beispiel könnten ihre Freude an der neuen Erfindungen haben.<br />
Bild von: tuulijumala &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Die Quantenphysik</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 12:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Quantenphysik handelt es sich um ein Teilgebiet der Physik. Die Quantenphysik befasst sich mit dem Verhalten und auch mit der Wechselwirkung kleinster Teilchen. Dabei liegen die Ergebnisse der Quantenphysik im Bereich der Größenordnung von Molekülen. Und diese wiederum wiedersprechen der klassischen Physik. Das heißt bei der Quantenphysik werden bestimmte Phänomene quantisiert. Im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmmp04.org/wp-content/uploads/2011/03/thermodynamik-300x199.jpg" alt="" title="Foto: Kydroon - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Bei der Quantenphysik handelt es sich um ein Teilgebiet der Physik. Die Quantenphysik befasst sich mit dem Verhalten und auch mit der Wechselwirkung kleinster Teilchen. Dabei liegen die Ergebnisse der Quantenphysik im Bereich der Größenordnung von Molekülen. Und diese wiederum wiedersprechen der klassischen Physik. Das heißt bei der Quantenphysik werden bestimmte Phänomene quantisiert. Im Rahmen von diesem Teilbereich der Physik ist allerdings keine sinnvolle Unterscheidung zwischen Teilchen und Wellen möglich. Denn das gleiche Objekt verhält sich je nach der Art der Untersuchung entweder als eine Welle oder als ein Teilchen. Man bezeichnet dies im Rahmen der Quantenphysik als Welle-Teilchen-Dualismus.  </strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Quantenphysik liefert Erklärungen</h2>
<p>Letztlich heißt das, dass die Quantenphysik auf der Suche ist nach Erklärungen für derartige Phänomene. Dann ist es auch möglich physikalische Eigenschaften im Bereich sehr kleiner Längen- und Massenskalen zu errechnen.  Schon daraus ist jedoch zu erkennen, dass die Quantenphysik nichts ist, um Dinge in der Welt der Normalsterblichen zu erklären. Allgemein muss man wissen, dass die Quantenphysik eher doch als ein Sammelbegriff zu sehen ist. Und zwar für verschiedene Quantentheorien. Hierzu zählen vor allem die Quantenmechanik und auch die Quantenelektrodynamik. Zur Quantenphysik gehören aber auch die alten Quantentheorien, wie zum Beispiel das Bohrsche Atommodell, wobei dieses auch der Quantenphysik zugeordnet wird. </p>
<h2>Max Planck</h2>
<p>An der Entwicklung der Quantenphysik bzw. deren Theorien maßgeblich beteiligt war unter anderem Max Planck. Dessen Namen ist heute noch vielen aufgrund des Max-Planck-Instituts bekannt. Max Planck befasste mit den Fragen zur Quantenphysik schon im Jahr 1900. In diesem Jahr entwickelte Max Planck eine Formel für die Beschreibung der gemessenen Frequenzverteilung der von Schwarzkörpern emittierten Strahlung. Diese Theorie ist heute bekannt als das Plancksche Strahlungsgesetz. Max Planck ging hier von der Annahme aus, dass der schwarze Körper aus Oszillatoren besteht, die diskrete Energieniveaus haben. Planck sah darin eine Eigenschaft der Materie, aber nicht eine Eigenschaft des Lichts selbst. Denn das Licht war davon wirklich auch nur soweit betroffen, als man Licht immer nur in bestimmten Portionen Energie mit der Materie austauschen kann. Der Grund ist naheliegend, denn in der Materie ist nur ein bestimmtes Energieniveaus möglich.</p>
<h2>Albert Einstein</h2>
<p>Mit der Quantenphysik befasst hat sich natürlich auch einige Jahre später Albert Einstein. Dieser schlug 1905 eine Quantisierung der Energie des Lichtes vor, und zwar um den photoelektrischen Effekt zu erklären. Und der photoelektrische Effekt bezeichnet wiederum die Beobachtung, dass Licht in der Lage ist bestimmte Farben aus Elektronen aus Metall herauszulösen. Einige Jahre später verwendete Niels Bohr das Konzept um die Spektrallinien des Wasserstoffatoms zu erklären. Dabei geht das nach ihm benannte Bohrsche Atommodell  davon aus, dass das Elektron im Wasserstoffatom im Rahmen von einem bestimmten Energieniveau um den Kern kreist.  Durch Arnold Sommerfeld wurde das Bohrsche Atommodell dann noch um einige Konzepte erweitert, wie zum Beispiel die elliptischen Bahnen des Elektrons. Allerdings rund um die Quantenphysik wurde aber in früheren Jahren nie zufriedenstellend erreicht.  Doch Männer, wie Paul Dirac, aber auch Victor Weisskopf und Pascual Jordan sorgten später dafür, dass neue Erkenntnisse gewonnen werden konnten in diesem Bereich Studenten heute sehr viel lernen können über den Themenbereich der Quantenphysik im Rahmen von ihrem Studium. </p>
<p>Foto: Kydroon &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Beruf des Physikers &#8211; ein Beruf mit Zukunft</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 12:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf des Physikers]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist nicht so, dass alles was im Bereich der Physik zu entdecken ist schon entdeckt ist bzw. erklärt wurde. Hierzu wurde der Beruf des Physikers entwickelt. Primär haben diese die Aufgabe, dass sie dafür sorgen, dass auch Außenstehende die Theorien besser verstehen und letztlich auch dass die Physik dabei helfen kann, dass die Wirtschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmmp04.org/wp-content/uploads/2011/03/physik-300x226.jpg" alt="" title="Foto: Pulsar75 - Fotolia.com" width="300" height="226" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Es ist nicht so, dass alles was im Bereich der Physik zu entdecken ist schon entdeckt ist bzw. erklärt wurde. Hierzu wurde der Beruf des Physikers entwickelt. Primär haben diese die Aufgabe, dass sie dafür sorgen, dass auch Außenstehende die Theorien besser verstehen und letztlich auch dass die Physik dabei helfen kann, dass die Wirtschaft wieder um einiges voran kommt. Der Beruf des Physikers ist also ein Beruf, der der Forschung zuzuordnen ist. Und die Menschen, die sich für den Beruf des Physikers ausgesucht haben, sind nicht immer Typen, die mit Holzfällerhemden und Vollbärten vor dem Personalchef sitzen. </strong><span id="more-27"></span></p>
<h2>Langwierig und anstrengend</h2>
<p>Den Beruf des Physikers bedarf natürlich einem harten und langen Studium. Und es kann in dieser Zeit auch so mancher Student einmal wunderlich werden, denn auf dem Weg zum Beruf des Physikers ist es erforderlich, dass ein fünf Jahre dauerndes Studium hinter sich gebracht werden muss. Danach kommen noch drei bis vier Jahre hinzu, bis man sich promoviert hat.  Um den Beruf des Physikers ausüben zu können, stehen den Absolventen jede Menge Möglichkeiten offen auf dem Arbeitsmarkt. Denn der Arbeitsmarkt für Physikerinnen und Physiker ist sehr groß und vor allem auch vielschichtig. Und zwar auch wenn man sich außerhalb der Universitäten etablieren möchte. Der Beruf des Physikers ist heute in vielen Wirtschaftsbereichen anzutreffen, und zwar in Banken und bei Versicherungen, sowie in Anwaltskanzleien und bei Softwarefirmen, aber auch in Unternehmen, die sich mit Optik und Halbleitern befassen. Darüber hinaus arbeiten Physiker heute auch im Bereich der Automobilbranche und der Energiebranche. </p>
<h2>Forschungsinstitute</h2>
<p>Doch der Hauptarbeitsplatz befindet sich immer noch in den Forschungsinstituten, weltweit und auch auf allen Hierarchieebenen. Diejenigen, die den Beruf des Physikers heute ergreifen haben also sehr viele Möglichkeiten. Schon im Rahmen des Studiums kann sich der Physiker natürlich für den einen oder den anderen Bereich der Wirtschaft qualifizieren.  Denn die Physik ist die Grundlage der meisten technischen Disziplinen. Und aus diesem Grund die Physiker und Physikerinnen als eine Art Generallösung wenn es um die klassischen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben geht, die in Technologieunternehmen gefragt sind. Die Unternehmen wissen ganz genau, was sie von der Beschäftigung von einem Physiker haben. Auch wenn sie diesem durchaus mehr bezahlen müssen, als wenn sie entsprechende Forschungsaufträge vergeben würden, die vielleicht auch noch öffentlich gefördert werden. Doch die Unternehmen haben in dem Fall die Gewissheit, dass sie sich durch ihren eigenen Mitarbeiter einen großen Marktvorteil verschaffen können. </p>
<h2>Gehalt</h2>
<p>Ergreift man den Beruf des Physikers, dann hat man im Übrigen meist nicht das Gehalt im Kopf, das man mit seinem Wissen verdienen kann. Doch es gibt beim Gehalt eines Dipl.-Physikers im Universitätsbetrieb schon erhebliche Unterschiede zu einem Physiker, der in der freien Wirtschaft arbeitet. Dabei hängt das Gehalt eines Dipl.-Physikers im Universitätsbetrieb davon ab, welche Aufgaben er übernommen hat. Dabei kann zum Grundgehalt entsprechend ein Zuschlag hinzukommen. Physiker, die ein Forschungsobjekt betreuen, kann mit einem teilweisen sehr hohen Gehalt rechnen. Dabei können die Spannen sehr hoch sein. Und zwar können sie sich von 2.500 Euro im Minimum bis zu 10.000 Euro erstrecken. Im Schuldienst sind die Unterschiede natürlich auch nach Bundesländern sehr unterschiedlich.  </p>
<p>Foto: Pulsar75 &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Das Physikstudium kann langwierig sein</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 17:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Physiker]]></category>
		<category><![CDATA[Physikstudium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Physikstudium ist die Ausbildung auf dem Weg zum Diplom-Physiker oder Lehramtskandidaten an einer Universität bzw. an einer TH. Es gibt darüber hinaus auch noch Bachelor- und Masterstudiengänge in der Physik. Diese stellen heute im Rahmen des Physikstudiums eine zusätzliche Möglichkeit der Ausbildung zum Physiker dar. Zum Physikstudium gibt es keine Zulassungsbeschränkungen. Doch es bestehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmmp04.org/wp-content/uploads/2011/03/studium3-200x300.jpg" alt="" title="Foto: Dmitry Nikolaev - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-9" /><strong>Das Physikstudium ist die Ausbildung auf dem Weg zum Diplom-Physiker oder Lehramtskandidaten an einer Universität bzw. an einer TH. Es gibt darüber hinaus auch noch Bachelor- und Masterstudiengänge in der Physik. Diese stellen heute im Rahmen des Physikstudiums eine zusätzliche Möglichkeit der Ausbildung zum Physiker dar. Zum Physikstudium gibt es keine Zulassungsbeschränkungen. Doch es bestehen natürlich im Rahmen des Physikstudiums dennoch generelle Hürden, die Hochschulen erlassen, um Studenten für die weiterführenden Studiengänge (das Masterstudium und die Promotion) zuzulassen. Diese ist jedoch von Hochschule zu Hochschule sehr unterschiedlich. </strong><span id="more-8"></span></p>
<h2>Abrecherquote</h2>
<p>Dass das Physikstudium nicht leicht ist, das beweist die Tatsache, dass die Abbruchquote in diesem Studium in der Regel bei ca. 30 Prozent liegt.  Die Studentenzahlen für ein  Physikstudium haben in den letzten Jahren stark zugenommen noch gegen Ende der 1990er Jahre lagt die Zahl derjenigen, die ein Physikstudium aufgenommen haben in Deutschland bei 5000 bis 6000. Inzwischen sind es durchschnittlich jährlich ca. 7000. Dass ein Physikstudium langwierig sein kann, darüber sind sich alle Studienanfänger natürlich bewusst. Dabei beträgt die durchschnittliche Studiendauer 11 Semester beim Diplomstudiengang. Im Bachelorstudiengang sind es 6 Semester. Um den Master-Abschluss zu erreichen benötigt ein Student 4,5 Semester.  Das Grundstudium am Beginn des s Physikstudium beträgt zwei Jahre. Danach wird ein Vordiplom gemacht. Danach schließt sich das Hauptstudium an. Den Kern der Ausbildung auf dem Weg zum Physiker bilden dabei die Experimentalphysik, ein physikalisches Praktika und die theoretische Physik. Hinzu kommen dann noch Vorlesungen in Chemie, Astronomie und Informatik sowie Mathematik. </p>
<h2>Grundstudium</h2>
<p>Wenn sich der Student für die Experimentalphysik entschieden hat, dann folgen nach den zwei Jahren des Grundstudiums die Gebiete Mechanik, Schwingungs- und Wellenlehre. Darüber hinaus gibt es auch Vorlesungen in Akustik, Strömungslehre und der spezieller Relativitätstheorie. Aber auch die Elektrizitätslehre, der Magnetismus, sowie der Bereich der Optik und der Wärmelehre spielen hierbei eine Rolle. Eine sehr große Rolle spielen dann letztlich aber auch die Quantentheorie, sowie die Molekül- und die Atomphysik. Darüber hinaus gibt es natürlich noch sehr viele andere Bereiche, die im Rahmen des Physikstudiums angesprochen werden. Beim Physikstudium werden natürlich auch Haupt- und Nebenfächer unterschieden. Doch letztlich muss jeder auf dem Weg zum Physiker jede Menge Klausuren schreiben und an Kursen teilnehmen. Die Universitäten bieten den Studenten eine reichhaltige Auswahl an Kursen und auch im Bezug auf die Gestaltung des Studiums gibt es viele Freiheiten. Und zwar in Form von Wahlpflichtfächern. Das heißt im Rahmen von einem Physikstudium muss nicht jeder Student jeden Teilbereich der Physik in seinen Kenntnisstand einfügen. Dies trifft auch zu, wenn der Student beabsichtigt ein Lehramtsstudium zu beginnen. </p>
<h2>Frühzeitige Entscheidung</h2>
<p>Jedoch muss sich der Student im Laufe des Physikstudiums schon frühzeitig entscheiden, ob er nach dem Studium einen Lehrstuhl an einer Universität aufnehmen oder lieber in der freien Wirtschaft sein Geld verdienen möchte. Dabei wird im Schwerpunktfach, dass sich der Student ausgesucht hat, zusätzliche Vorlesungen, Übungen und Seminare zu belegen. Doch an einigen Hochschulen besteht noch immer der Zwang zum Hauptpraktikum. Dies bedeutet eine halb- bis einjährige Mitarbeit an einem Lehrstuhl, der dem Schwerpunkt des Studiums entspricht. Doch viele Universitäten haben dieses Praktikum wegen der Verkürzung der Studienzeit ersatzlos gestrichen. </p>
<p>Foto: Dmitry Nikolaev &#8211; Fotolia<br />
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		<title>Relativitätstheorie &#8211; die Lehre von Raum und Zeit</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 11:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Physiker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Einstein]]></category>
		<category><![CDATA[Relativitätstheorie]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Leben lang hat sich Albert Einstein mit Fragen der Physik befasst. Die Relativitätstheorie ist sein Meisterwerk. Die Relativitätstheorie ist heute ein sehr wichtiger Teilbereich der Physik. Aufgestellt wurde diese physikalische Theorie durch Albert Einstein im Jahr 1905. Damals entwickelte er die spezielle Relativitätstheorie, im Jahr 1916 folgte die abgeschlossene allgemeine Relativitätstheorie. Diese beiden Theorien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.cmmp04.org/wp-content/uploads/2011/03/GPS-System-300x225.jpg" alt="" title="Foto: Andrea Danti - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Sein Leben lang hat sich Albert Einstein mit Fragen der Physik befasst. Die Relativitätstheorie ist sein Meisterwerk. Die Relativitätstheorie ist heute ein sehr wichtiger Teilbereich der Physik. Aufgestellt wurde diese physikalische Theorie durch Albert Einstein im Jahr 1905. Damals entwickelte er die spezielle Relativitätstheorie, im Jahr 1916 folgte die abgeschlossene allgemeine Relativitätstheorie.  Diese beiden Theorien bündelt man heute in den Vorlesungen im Studium der Physik zum Themenbereich der Relativitätstheorie. </strong><span id="more-24"></span></p>
<h2>Struktur von Zeit und von Raum</h2>
<p>Die Relativitätstheorie befasst sich mit der Struktur von Zeit und von Raum. Darüber hinaus spielt auch das Wesen der Gravitation eine sehr wichtige Rolle. Dabei beschreibt die spezielle Relativitätstheorie das Verhalten von Raum und Zeit aus der Sicht von Beobachter. Und zwar welchen, die sich zueinander bewegen. Darüber hinaus umfass dieser Bereich natürlich auch die damit verbundenen Phänomene. Die allgemeine Relativitätstheorie und damit die Gravitation auf eine Krümmung von Raum und Zeit, baut auf der speziellen Relativitätstheorie auf. Diese wird u.a. durch die daran beteiligten Massen verursacht. </p>
<h2>Verständnis</h2>
<p>Vermittelt wird den Studenten, die Physik studieren im Rahmen ihres Studiums vor allem, dass die Relativitätstheorie auch das Verständnis von Raum und Zeit bei Nicht-Studenten durchaus inzwischen bereits revolutioniert hat. Doch nur die Studenten tauchen natürlich in die Materie der Relativitätstheorie tiefer ein und sind dann auch in der Lage die aufgedeckten Naturzusammenhänge nicht nur zu entschlüsseln, sondern auch um sie zu verstehen und weiterzuvermitteln. Die Studenten betreiben, wenn das Studienfach Relativitätstheorie auf dem Lehrplan steht, natürlich auch Grundlagenforschung, wie es einst Albert Einstein tun musste. Beide Theorien, die Albert Einstein aufgestellt hat, enthalten im Übrigen ihren jeweiligen Vorgänger. Und zwar die newtonsche Physik und das Korrespondenzprinzip. Dabei vereint das, was heute an den Universitäten als Standard im Bereich der Relativitätstheorie gelehrt wird eine Vereinigung der speziellen Relativitätstheorie mit der Quantentheorie, und zwar in den relativistischen Quantenfeldtheorien. </p>
<h2>Ordnung</h2>
<p>Beim zweiten Hinsehen ist das Relativitätsprinzip, das hinter der Relativitätstheorie steckt, eigentlich eher unspektakulär. Dieses gilt auch für die newtonsche Mechanik. Dabei beruhte vor der Entwicklung der Relativitätstheorie die Elektrodynamik auf ganz anderen Annahmen. Hinzu kommt auch noch, dass in der Relativitätstheorie Raum- und Zeitangaben keine universell gültigen Ordnungsstrukturen sind. Eine größere Rolle spielt indes der räumliche und zeitliche Abstand von zwei Ereignissen. Eine sehr große Rolle spielt dabei natürlich die Gleichzeitigkeit. Wobei diese von Beobachtern mit unterschiedlichen Bewegungszuständen auch recht unterschiedlich beurteilt werden. </p>
<h2>Keine Grenzen</h2>
<p>Die Relativitätstheorie kennt im Übrigen auch Grenzen. Und zwar die der Lichtgeschwindigkeit und im Bezug auf Zeitreisen. Das heißt die Relativitätstheorie besagt auch, dass sich kein Objekt und auch keine Information sich schneller bewegen kann als das Licht im Vakuum. Das heißt wenn sich die Geschwindigkeit von einem materiellen Objekt der Lichtgeschwindigkeit nähert, dann stößt auch die Relativitätstheorie an ihre Grenzen. Und dieser Umstand ist letztlich eine Folge der Struktur von Raum und Zeit. Letztlich bedeutet dies aber auch, dass das Fortbewegen der Menschen in einem Raumschiff bzw. damit durch die Zeit reisen, wie in vielen Sci-Fi-Filmen und -Serien möglich, eigentlich gar nicht stattfinden kann. Jedenfalls in der Praxis nicht.  Doch nach der speziellen Relativitätstheorie würde Überlichtgeschwindigkeit eine Zeitreise bzw. das Versenden von Nachrichten in die Vergangenheit durchaus ermöglichen. </p>
<p>Foto: Andrea Danti &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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